Stefan Kaltenbrunner, Journalist und Co-Autor von „Allahs mächtige Influencer“, erklärt, warum CSDs, Konzerte und queere Events für islamistische Täter symbolische Anschlagsziele sind – von Bataclan und Manchester bis zu den vereitelten Anschlägen auf Taylor-Swift-Konzerte in Wien. Im Fokus stehen TikTok, Gaming, Gangster-Rap-Ästhetik, die Mechanismen digitaler Radikalisierung - und wie extremistische Influencer Zugehörigkeit, Männlichkeit und Opfererzählungen für ihre Mobilisierung nutzen. Eine Folge über Terrorismus, Social Media, Frauen- und Queerfeindlichkeit, Behördenversagen und die Frage, wie eine liberale Gesellschaft ihre humanistischen Werte verteidigt, ohne muslimische Communities pauschal unter Verdacht zu stellen.
Stefan Kaltenbrunner, Journalist und Co-Autor von „Allahs mächtige Influencer“, erklärt, warum CSDs, Konzerte und queere Events für islamistische Täter symbolische Anschlagsziele sind – von Bataclan und Manchester bis zu den vereitelten Anschlägen auf Taylor-Swift-Konzerte in Wien. Im Fokus stehen TikTok, Gaming, Gangster-Rap-Ästhetik, die Mechanismen digitaler Radikalisierung - und wie extremistische Influencer Zugehörigkeit, Männlichkeit und Opfererzählungen für ihre Mobilisierung nutzen. Eine Folge über Terrorismus, Social Media, Frauen- und Queerfeindlichkeit, Behördenversagen und die Frage, wie eine liberale Gesellschaft ihre humanistischen Werte verteidigt, ohne muslimische Communities pauschal unter Verdacht zu stellen.
Hinweis: Diese Folge behandelt islamistischen Extremismus und Gewalt. Bei Sorgen über Radikalisierung im eigenen Umfeld hilft die Beratungsstelle Extremismus unter 0800 20 20 44 oder auf beratungsstelleextremismus.at.