Sepp Schellhorn, Staatssekretär im Außenministerium für Deregulierung, Entbürokratisierung und Auslandskultur, spricht über Kulturdiplomatie als Brücke – und als Schutzraum für Kunstfreiheit. Im Mittelpunkt stehen Österreichs Kulturforen, internationale Konflikte, die Forderung nach einem eigenständigen Kunst- und Kulturministerium sowie die Salzburger Festspiele zwischen Exzellenz, öffentlicher Förderung und Intendantenstreit. Außerdem gibt Sepp Schellhorn seltene Einblicke in die Mechanismen des Regierens, spricht offen über seine Bewerbung als Präsident der Salzburger Festspiele 2021 und bringt die Stefan-Zweig-Villa inmitten des Tauziehen um eine neue Nutzung als europäischen Diskursort ins Spiel. Episode 111 ist ein streitbares Gespräch über politische Verantwortung, transparente Kulturförderung, die Freiheit der Kunst und die Frage, wie Österreich seine kulturelle Stärke nach innen wie nach außen verteidigt.
Sepp Schellhorn, Staatssekretär im Außenministerium für Deregulierung, Entbürokratisierung und Auslandskultur, spricht über Kulturdiplomatie als Brücke – und als Schutzraum für Kunstfreiheit. Im Mittelpunkt stehen Österreichs Kulturforen, internationale Konflikte, die Forderung nach einem eigenständigen Kunst- und Kulturministerium sowie die Salzburger Festspiele zwischen Exzellenz, öffentlicher Förderung und Intendantenstreit. Außerdem gibt Sepp Schellhorn seltene Einblicke in die Mechanismen des Regierens, spricht offen über seine Bewerbung als Präsident der Salzburger Festspiele 2021 und bringt die Stefan-Zweig-Villa inmitten des Tauziehen um eine neue Nutzung als europäischen Diskursort ins Spiel. Episode 111 ist ein streitbares Gespräch über politische Verantwortung, transparente Kulturförderung, die Freiheit der Kunst und die Frage, wie Österreich seine kulturelle Stärke nach innen wie nach außen verteidigt.