Eine Buchpräsentation über bedeutende jüdische Frauen wird in Wien wegen angeblicher Sicherheitsbedenken abgesagt - und zwar ausgerechnet vom Österreichischen Journalisten Club. Danielle Spera spricht als betroffene Autorin über diese Causa, über antisemitische Bedrohung und die Frage, was es bedeutet, wenn jüdischen Stimmen öffentlicher Raum entzogen wird. Im Zentrum steht auch ihr neues Buch „Mut – über 36 bedeutende jüdische Frauen“, das sie gemeinsam mit der Zeitzeugin und Psychoanalytikerin Erika Freeman verfasst hat. Eine Folge über Erinnerungskultur jenseits der Opferrolle, jüdische Gegenwart, Konfliktmüdigkeit – und den Entschluss, keine Angst zu haben, über eine schmale Brücke zu gehen.
Eine Buchpräsentation über bedeutende jüdische Frauen wird in Wien wegen angeblicher Sicherheitsbedenken abgesagt - und zwar ausgerechnet vom Österreichischen Journalisten Club. Danielle Spera spricht als betroffene Autorin über diese Causa, über antisemitische Bedrohung und die Frage, was es bedeutet, wenn jüdischen Stimmen öffentlicher Raum entzogen wird.
Im Zentrum steht auch ihr neues Buch „Mut – über 36 bedeutende jüdische Frauen“, das sie gemeinsam mit der Zeitzeugin und Psychoanalytikerin Erika Freeman verfasst hat. Eine Folge über Erinnerungskultur jenseits der Opferrolle, jüdische Gegenwart, Konfliktmüdigkeit – und den Entschluss, keine Angst zu haben, über eine schmale Brücke zu gehen.
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