Caroline Wahl bewegt seit 2023 die Buchwelt. Ihr Roman "22 Bahnen" wurde innerhalb kürzester Zeit zum Kassenschlager und gewann zahlreiche Preise. Mittlerweile hat Wahl zwei weitere Bücher veröffentlicht, die ebenfalls zu Bestsellern wurden: "Windstärke 17", die Fortsetzung ihres ersten Romans, und "Die Assistentin". Doch die Meinungen zur jungen Autorin, die offen über Erfolg und Ehrgeiz spricht, gehen weit auseinander. Von einigen wird sie für Aussagen wie, dass sie "traurig und enttäuscht" sei, nicht für den deutschen Buchpreis nominiert worden zu sein, heftig kritisiert. Wahl wiederum sagt: Als Mann würde sie für ihre Ambitionen nicht so verurteilt werden. Eva Dinnewitzer schreibt bei der Tageszeitung Die Presse über Popkultur und Gesellschaftspolitik und hat sich ausführlich mit dem Phänomen Caroline Wahl befasst. In Folge 77 des Bühneneingangs mit Host Lara Marmsoler geht es um die Rolle von Autor:innen im Feuilleton und um die Frage, inwiefern misogyne Befindlichkeiten die öffentliche Meinung zu Autor:innen beeinflussen. Host: Lara Marmsoler.
Host: Lara Marmsoler
Caroline Wahl bewegt seit 2023 die Buchwelt. Ihr Roman "22 Bahnen" wurde innerhalb kürzester Zeit zum Kassenschlager und gewann zahlreiche Preise. Mittlerweile hat Wahl zwei weitere Bücher veröffentlicht, die ebenfalls zu Bestsellern wurden: "Windstärke 17", die Fortsetzung ihres ersten Romans, und "Die Assistentin". Doch die Meinungen zur jungen Autorin, die offen über Erfolg und Ehrgeiz spricht, gehen weit auseinander. Von einigen wird sie für Aussagen wie, dass sie "traurig und enttäuscht" sei, nicht für den deutschen Buchpreis nominiert worden zu sein, heftig kritisiert. Wahl wiederum sagt: Als Mann würde sie für ihre Ambitionen nicht so verurteilt werden. Eva Dinnewitzer schreibt bei der Tageszeitung Die Presse über Popkultur und Gesellschaftspolitik und hat sich ausführlich mit dem Phänomen Caroline Wahl befasst. In Folge 77 des Bühneneingangs mit Host Lara Marmsoler geht es um die Rolle von Autor:innen im Feuilleton und um die Frage, inwiefern misogyne Befindlichkeiten die öffentliche Meinung zu Autor:innen beeinflussen.
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