Mit der Gründung des Radiosenders AUSTRIA FIRST hat die rechtspopulistische FPÖ ein neues Kapitel in der politischen Kommunikation aufgeschlagen. "Echte Nachrichten statt linker Meinungsmache, wie wir sie aus den Systemmedien kennen", so umreißt FPÖ-Chef Herbert Kickl das neue Angebot. Doch wer zwischen den Wortbeiträgen klassischen Blut-und-Boden-Rechtsrock erwartet, täuscht sich: In puncto Musik funktioniert der selbsternannte Patriotensender wie klassisches Pop-Formatradio und hat damit die Kulturszene am falschen Fuß erwischt. Erste Künstler:innen protestierten prompt gegen die Nutzung ihrer Musik. Der renommierte Medienrechtsexperte Thomas Höhne erklärt in einer aktuellen Spezialfolge, ob bzw. unter welchen Umständen sich Urheber gegen die Nutzung des eigenen Werks in so einem Kontext wehren können.
Mit der Gründung des Radiosenders AUSTRIA FIRST hat die rechtspopulistische FPÖ ein neues Kapitel in der politischen Kommunikation aufgeschlagen. "Echte Nachrichten statt linker Meinungsmache, wie wir sie aus den Systemmedien kennen", so umreißt FPÖ-Chef Herbert Kickl das neue Angebot. Doch wer zwischen den Wortbeiträgen klassischen Blut-und-Boden-Rechtsrock erwartet, täuscht sich: In puncto Musik funktioniert der selbsternannte Patriotensender wie klassisches Pop-Formatradio und hat damit die Kulturszene am falschen Fuß erwischt. Erste Künstler:innen protestierten prompt gegen die Nutzung ihrer Musik. Der renommierte Medienrechtsexperte Thomas Höhne erklärt in einer aktuellen Spezialfolge, ob bzw. unter welchen Umständen sich Urheber gegen die Nutzung des eigenen Werks in so einem Kontext wehren können.
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